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Noah Bohnbach

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Mittwoch, 20. November 2013, 22:58

Es ist schon fast Freude das er mal aus dem Loch hier raus kommt...

Endlich...
~Herr Prof. uni. Noah Bohnbach~
~Direktor der Universität Schwyz~

Herbert Köhler

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Donnerstag, 21. November 2013, 14:40

In einem Fensterlosen Verhörraum wird Bohnbach der Stuhl angeboten.
Guten Tag Genosse Bohnbach. Wünschen Sie Tee, Kaffee, Zigaretten?
Herbert Köhler
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43

Donnerstag, 21. November 2013, 16:31

Ein Kaffee wär nicht schlecht.

Dann setzt er sich auf den Stuhl
~Herr Prof. uni. Noah Bohnbach~
~Direktor der Universität Schwyz~

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44

Donnerstag, 21. November 2013, 17:36

Kommt sofort.
Ein echter Bohnenkaffee wird gebracht. Dann schaltet der Verhörmitarbeiter das Tonband an


Guten Tag Genosse Bohnbach. Erstens, sie wissen sicherlich wieso sie hier Platz nehmen dürfen?
Herbert Köhler
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Donnerstag, 21. November 2013, 18:48

Dürfen? Ich muss hier sitzen weil gewisse Behörden nicht richtig ermittelt haben und mir terroristische AKtivität vorwerfen... lächerlich.

Er nimmt gelassen einen Schluck vom köstlichen Kaffee der wohl aus guten gerösteten Bohnen gemacht wurde
~Herr Prof. uni. Noah Bohnbach~
~Direktor der Universität Schwyz~

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Donnerstag, 21. November 2013, 20:31

Ruh im Karton. Bevor Sie irgendwelche Anschuldigungen machen, sollten Sie hier erstmal sich neutral äußern. Vielleicht sind ja Sie der Verbrecher.

1. Frage:
Die geheimdienstlichen Ermittlungseinheiten der VP konnten ermitteln, das Sie an Giftprojektilen geforscht haben. Dies geschah ohne jegliche Genehmigungen durch Volksbildungsbehörde, Sicherheitsbehörden und ohne jegliche Information anderer wichtiger Stellen. Zudem sind diese Projektile gezielt zur Tötung unliebsamer Personen nutzbar, drittens gibt es solche Pfeile bereits in ähnlicher Ausführung. Viertens, Steuergelder wurden illegal verschleudert, da Sie heimlich ein Labor einrichteten, was ihnen nicht gestattet ist.

Frage 1 also, wozu haben Sie diese Forschungen angestellt und was sagen Sie zu allen Gesetzesbrüchen? Sie haben gezielt eine Straftat begangen, die wird auf jedenfall nicht ohne Folgen bleiben.
Herbert Köhler
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Donnerstag, 21. November 2013, 20:47

Zuerst einmal gibt es keine gesetzliche Grundlage das ich eine Genehmigung einholen muss! Aber das ich die lieber eingeholt hätte weiß ich auch, obwohl ich große Bedenken habe das es Sicherheitslücken bei den Behörden gibt die auch ins feindliche Ausland gehen.
Genau, die waren zur Tötung gedacht, aber nicht im zivilen sondern im militärischen Bereich. Ich habe an den Projektilen für unser Militär geforscht, dann hat sich der Aufwand aber gegenüber dem Nutzen nicht mehr gelohnt so das ich die Forschungen beendet habe.
Das ich Steuergelder verschwendet habe stimmt nicht. Ich habe für die Universität ein Budget über das ich frei verfügen kann indem ich Dinge für die Universiät bezahle. Das Labor wurde nicht nur für diese Forschung genutzt, das sollten sie auch herausgefunden haben wenn sie die Versuchsprotokolle gelesen haben. Es gab viele allgemeine Forschungen die ich in dem Labor vorgenommen habe. Alles für die Universität.
~Herr Prof. uni. Noah Bohnbach~
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Donnerstag, 21. November 2013, 20:53

Nun mal halblang. Die Volksbildungsbehörde hat Aufsicht über die Universität und es wurden ganz klar Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten. Über solch gefährliche Forschungen müssen die innenministerialen Sicherheitsbehörden informiert sein. Sie können jetzt ganz glimpflich mit einer Unterlassungsurkunde davonkommen und einer Geldstrafe, oder es wird ganz andere Folgen haben. Unsere Sicherheitsbehörden würden niemals ohne Grund solch eine große Durchsuchung durchführen. Vom Genossen Innenminister wurde dieser Befehl übrigens nicht ausgelöst.

Belobend stellen wir fest das Sie bedenken bei einer Genehmigungseinholung hatten, was dieses Verhalten natürlich nicht entschuldigt. Daher, entweder ein aufwendiger mehrmonatiger Prozess mit U-Haft, oder Sie unterschreiben eine Unterlassung und können gleich in ihren Posten zurückgehen. Sie haben Sich nicht an das Bildungsgesetz und Volkspolizeiliche SIcherheitsbestimmungen gehalten. Ich stelle ihnen jetzt die Entscheidungsmöglichkeit.
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Donnerstag, 21. November 2013, 21:22

Er will erstmal nur hier raus, danach wird er auf jeden fall juristische Hilfe holen um dagegen vorzugehen was man ihn angetan hat

Eine Unterlassungserklärung bezüglich Aconitin-Forschung?! Oder was soll die umfassen?
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Freitag, 22. November 2013, 13:52

Nein das Sie in zukünftig alle Forschungen mit giftigen oder gefährlichen Stoffen den Behörden melden. Und zwar nicht irgendeiner, sondern der Volkspolizei der SDR. Sprich Sie können dies intern weiterleiten an das Innenministerium, das Sie ja sowieso übersieht.
Was ihre Immobilie betrifft, der Schaden wird komplett ersetzt. Zusätzlich haben Sie eine Schweigepflichtserklärung über diesen Vorfall zu unterzeichnen um dem Ansehen der Universität nicht weiter zu schaden. Weigern Sie sich, wird ein U-Haft Prozess auf Sie zu rollen.
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Freitag, 22. November 2013, 14:55

Jeder Stoff in der Chemie ist auf irgendeiner Weise gefährlich, also soll ich ihnen täglich 350 Mitteilungsbriefe zuschicken? Denn soviele Versuche werden täglich durchschnittlich durchgeführt.
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Freitag, 22. November 2013, 16:04

Es geht nur um gezielte Einsatzprojekte, wie bei den Giftprojektilen. Nicht einfache Chemieversuche wie sie allgemein durchgeführt werden.
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Freitag, 22. November 2013, 16:14

Ja gut. Dann geben sie mal her...
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Freitag, 22. November 2013, 16:16

Reicht ein Papier mit den Unterschriftsbereichen Schweigepflichtserklärung und Unterlassungserklärung


Dann müsste ich noch die Schäden die ihnen passiert sind, aufführen, damit die Staatliche Versicherung diese ersetzen kann.
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Freitag, 22. November 2013, 16:25

Unterschreibt die Fetzen.

Ich muss erstmal selbst begutachten was zerstört wurde, ich weiß nur von eingeschlagenen Scheiben und eingetretene Tür. Ich kann ihnen später mitteilen wenn ichn das alles gesehen habe...
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Freitag, 22. November 2013, 16:30

Nun gut, das wird alles ersetzt. Sie haben Unrecht begangen, aber sich nun für einen guten Weg entschieden. Sie dürfen nun direkt an ihren alten Posten zurückkehren. Vergessen Sie nicht die rechtsgültigen Erklärungen die Sie unterschrieben haben. Bei Bruch begehen Sie eine schlimme Straftat, nämlich Eidesbruch. Nun gut. Dann dürfen Sie jetzt gehen und werden aus der U-Haft entlassen.
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Freitag, 22. November 2013, 16:34

Ja sicher.
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Freitag, 22. November 2013, 16:35

Ihm werden Entlassungspapiere ausgestellt und sein Haftbefehl gelöscht. Er bekommt seine Sachen in einem Jutebündel mit einer Nummer drauf und eine Wärterin schiebt ihn vor die Tür in den Eingangs-Saal des Gerichtshofes
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Freitag, 22. November 2013, 16:37

Anschließend verlässtg er dieses an die frische Luft. Er begibt sich erstmal nach Hause.
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