Schwyzerische Demokratische Republik

Geographie

                     

Die Schwyzerische Demokratische Republik liegt auf dem Kontinent Antica und grenzt an die Demokratische Union im Westen, an Dreibürgen im Osten und Süden und an Anturien im Nordosten. Die SDR besitzt eine Gesamtfläche von 161.781,73 km².

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Das Staatsgebiet der SDR umschließt fünf Inseln mit den Namen (von Westen nach Süden) Plannich, Burg, Kiesbad, Ostbad und Lenker. Der höchste Berg der SDR ist der Spülberg mit einer Höhe von 1172 Metern, gefolgt von der Sahnehaube mit 988 Metern. Beide liegen im Tortwitzer Gebirge. In der Nähe dieser beiden Berge entspringt der Fluss Halle - er fließt durch Saale, Seidhalle und Marx-Stadt und dann ins Meer. Halle ist der längste Fluss der Schwyz. Weitere wichtige Flüsse der SDR sind der Abfluss, die Komatöse, der Dreckwitz und die Muselle, die bei Seidhalle in die Halle mündet. Der Koppener See im Süden von Brinnshall (Präfektur Brinnshall), der Staak See bei Staaken (Präfektur Treburg) und der Koma See im Süden von Koma (Präfektur Martinsthal) stellen die drei größten Seen des Landes dar.

Das Elende Haff wird durch die Elende Nehrung vom tieferen Meer getrennt. Wichtige Städte, die von dieser Sehenswürdigkeit profitieren sind Unmut, Elend, Sorge, Haaken und Spitzbergen. Bad Hannes, das ebenfalls in der Nähe liegt, ist eine Tourismuskeimzelle, denn ein langer Sandstrand zieht Gäste an. Der nördlichste Punkt der Schwyz ist die Elende Nehrung, die nördlichste Ortschaft ist Spitzbergen. Im Norden des Landes gibt es riesige Dünenlandschaften.

In der SDR wirkt das gemäßigte Klima. Es ist im ganzen Jahr humid. Im Sommer sind Temperaturen bis zu 20 °C keine Seltenheit, wärmere Tage wurden auch schon erlebt. Im Winter sinkt die Temperatur nur sehr selten in den Minusbereich. Geringe Schwankungen sind die Folge. Im Norden des Landes herrscht stürmerisches Wetter, Temperaturen liegen im mittleren Bereich. In Gebirgsgebieten - also im Westen von Martinsthal, sowie im Süden von Brinnshall - ist es kälter, sodass Gletscher entstehen können. Martinsthal weist für SDR-Verhältnisse hohe Temperaturen auf.  Für die Agrar- und Forstwirtschaft wird die Klimalage in der Präfektur Martinsthal und im Süden der Präfektur Brinnshall ausgenutzt. Wetterlagen, die wegen eines Hochdruckgebietes diesen Wirtschaftssektor bedrohen, sind selten.