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Samstag, 2. Mai 2015, 18:03

Internationaler Rundfunksender auf Mittel- und Langwelle




Internationaler Rundfunksender auf Kurz-, Mittel- und Langwelle
mit Nachrichten und Berichten aus der Schwyzerischen Demokratischen Republik


Ministerrat der SDR
Staatliches Komitee für Rundfunk, Rundfunk der SDR
Intendant des Senders: Herr Reinhardt Solingdom (2004-)



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Sonntag, 28. Juni 2015, 13:55

Zitat




Sendung vom Sonntag, den 28. Juni 2015
Frühling und Sommer in der Schwyzerischen Demokratischen Republik -
Sonne, Spiel, Urlaub; Manifestation, Partei und Solidarität


Sommerliche Temperaturen haben in weiten Teilen der Schwyzerischen Demokratischen Republik Einzug genommen. An diesem Wochenende wurde in Martinsthal, Hauptstadt der SDR, die 30-Grad-Marke gerissen. In Bad Hannes, dem größten Tourismuszentrum der Republik, werden heute bei klarem Himmel Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius erwartet. [1] Mittlerweile haben hunderttausende Werktätige ihren wohlverdienten Urlaub angetreten. Neben den international bekannten und anerkannten Interhotels in größeren Städten sind auch die Hotels, Gaststätten und Gasthöfe des Staatlichen Einzelhandels (SE) sehr beliebt. Den günstigsten Urlaub machen die Schwyzer in den Ferienheimen des Ferienverbandes der SDR, wo sie nicht nur übernachten, sondern auch an vielfältigen Freizeitaktivitäten und sportlichen Wettkämpfen teilnehmen. Die zuständigen Gremien hatten in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftssekretariaten des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei (SEP) erst 2012 festgelegt, welche Einheitlichen Verkaufspreise für Touristikangebote sowie für in touristischen Einrichtungen verkaufe Speisen und Getränke gelten sollen: In der SDR kostet ein Glas Bier in Gaststätten dementsprechend 0,40 M. [2] Ein einfaches Mittagessen bekommt man für nur 2,50 M serviert. Wer die kulinarische Welt des schwyzerischen Fischfangs erleben möchte, kann sich für nur 0,30 M ein Fischbrötchen oder einen belegten Brotteller servieren lassen. Eine Kugel Eis kostet in schwyzerischen Gaststätten 15 Pfennige.

Wussten Sie, dass die Verfassung der Schwyzerischen Demokratischen Republik jedem Staatsbürger der SDR das Recht auf Erholung und Urlaub garantiert? [3] Deshalb sind es meist die Leitungen der Betriebe und Genossenschaften selbst, die ihre Genossinnen und Genossen in den Urlaub entlassen möchten oder ihnen gar einen Urlaub in den schönsten Gebieten der Schwyz anbieten. Wer auf kostenfreie Angebote seines Betriebs, seiner Genossenschaft oder seiner Gewerkschaft verzichten möchte, kann sich seine Erholungsreise selbst planen. In der seit 2012 gültigen Liste der Einheitlichen Verkaufspreise der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist festgelegt, dass eine Übernachtung mit Frühstück in Gaststätten des Staatlichen Einzelhandels (SE) je nach Klasse zwischen 9,00 M und 14,50 M zu kosten hat. Eine Übernachtung in Ferienheimen des Ferienverbandes der SDR kostet sogar nur 4,50 M. Übernachtungen in Interhotels kosten ohne Betriebszulage 39,00 M. In der Schwyzerischen Demokratischen Republik hat jeder Werktätige das Recht auf Urlaub und Erholung. Wenn Sie im Sommer in die SDR kommen und sich über die Ruhe in Martinsthal, Brinnshall und Treburg wundern, dann sollten sie wissen, dass sich die Schwyzer zur Erholung entweder nach Bad Hannes, Warmenüchte, Marx-Stadt, auf die Burg Witz oder in die Region um den Kappener See begeben haben, um sich mit ihren Familien eine schöne Zeit zu machen.





Eine typische Szene aus dem Kur- und Badeort Bad Hannes im Norden der SDR [a]


Das Volk der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist sich der fruchtbaren und arbeiterfreundlichen Politik der Partei- und Staatsführung bewusst. Nicht zuletzt deshalb erklärt es auch im Frühling und im Sommer mehrmals auf Manifestationen und Parteiveranstaltungen, dass es an der Seite des Sozialismus in den Farben der SDR und an der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik steht. Solidaritätsbekundungen mit allen unterdrückten und vernachlässigten Völkern dieser Welt und Veranstaltungen, auf denen sich hunderttausende Schwyzer die Treue zu Partei und Staat schwören, finden auf den Straßen der Schwyz statt. Neben den traditionellen Feiern zum Ersten Mai, an denen SDR-weit bis zu acht Millionen Menschen zur gleichen Zeit auf die Straße gehen und ihre Macht demonstrieren, sind auch die Feste und Feiern der Freien Sozialistischen Jugend (FSJ), des Frauenbundes sowie die Paraden der Nationalen Volksarmee (NVA) von Bedeutung. Diese Veranstaltungen sind meist die besten Gelegenheiten, um einen Dialog zwischen den Funktionären der Partei und des Staates und dem werktätigen Volk der SDR herzustellen. Wer sich dazu entscheidet, den Ersten Mai in der Hauptstadt Martinsthal zu feiern, weiß, dass er Erich Bonecker, Staatsratsvorsitzender der Schwyzerischen Demokratischen Republik und Generalsekretär der Sozialistischen Einheitspartei, aus nächster Nähe sehen und mit ihm sprechen kann. [4] [5] Die Kameras des Fernsehens der SDR nehmen immer wieder den herzlichen Dialog zwischen Erich Bonecker und den Arbeitern, die für den Erfolg der SDR auf nationaler und internationaler Ebene verantwortlich sind, auf. Besonders das Interesse der Kleinen am Sozialismus und seinen Führern ist immer wieder ein Lächeln wert.




Staatsratsvorsitzender und Generalsekretär Erich Bonecker mit Kind auf Arm; 1. Mai 2015


Möchten Sie die Schwyzerische Demokratische Republik und ihre solidarische, sozialistische und herzliche Gesellschaft erleben? Melden Sie sich jetzt zu einem Sommerurlaub im Arbeiter- und Bauernparadies, der Avantgarde des Sozialismus und Internationalismus, an und erleben Sie eine spannende 14-tägige Reise durch das Land. Neben den Sehenswürdigkeiten der schönsten Hauptstadt der Welt erwarten sie sonnige Tage in Bad Hannes und beeindruckende Impressionen der Natur im Süden der Republik. Wenn auch Sie auf den Martinsthaler Fernsehturm gehen und ihre Beine über dem Kappener See baumeln lassen möchten, so ist ein Urlaub in der Schwyzerischen Demokratischen Republik das Richtige für Sie.


Weiterführende Informationen:
[1] Werbeschreiben zur Tourismussaison in der SDR 2015; Staatsministerium für Wirtschaft (Link)
[2] Liste der Einheitlichen Verkaufspreise in der Schwyzerischen Demokratischen Republik, 2012 (Link)
[3] Verfassung der Schwyzerischen Demokratischen Republik (Link)
[4] Feierlichkeiten zum Tag des Werktätigen am 1. Mai 2015 in Martinsthal (Link)
[5] Aktuelle Kamera vom 25. Mai 2014; Fernsehen der SDR (Link)

Bildquellen:
[a] Bundesarchiv, Bild 183-W0726-015 / Sindermann / CC-BY-SA



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Sonntag, 12. Juli 2015, 13:26

Zitat



Sendung vom Sonntag, den 12. Juli 2015
Bericht vom III. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei

Generalsekretär Erich Bonecker erstattete Bericht über Tätigkeiten des ZK:
Ernster Aufruf zum internationalen Abrüsten und Verbot von Nuklearwaffen aller Art



Im Roten Palast, einem der Wahrzeichen der Hauptstadt der Schwyzerischen Demokratischen Republik Martinsthal, findet derzeit der III. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei statt. [1] Zu diesem politischen Spektakel reisten wieder mal tausende Delegierte aus allen Bezirken und Kreisen der Republik an. Sie haben die verantwortungsvolle Aufgabe, die einzelnen Verbände der Partei zu vertreten und ihnen eine Stimme zu verleihen. Auf den Beratungen im Rahmen des III. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei hat jeder Delegierte die Chance, seine Meinung auszudrücken und somit den Kurs des Sozialismus in der Schwyzerischen Demokratischen Republik zu prägen. Die Eröffnung und Leitung des Parteitages übernahm Kurt Talck-Kelwinski, Staatsminister für Wirtschaft und Finanzen der SDR sowie Mitglied des Politbüros des ZK. Die Eröffnungsrede und den Bericht des ZK über seine Tätigkeiten an den Parteitag trug Erich Bonecker vor und löste damit ein großes Medienecho in der Welt aus. [2] Vor allem seine Äußerungen in Hinblick auf die Weltdiplomatie und die Stärken des Sozialismus in der SDR und den anderen antikapitalistischen Ländern der Welt stießen auf großes Interesse.



Blick auf das Plenum des Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei


»Die Ergebnisse unserer Innen- und Außenpolitik beweisen, dass unsere Partei und unser Staat die Willens- und Schaffenskraft dazu haben, die Beschlüsse unserer Parteitage umzusetzen. Was der II. Parteitag beschloss, ist Wirklichkeit. Mit Recht können wir sagen: Die Partei hat ihr Wort eingelöst, die Arbeit hat sich gelohnt«, sagte der Partei- und Staatschef am Anfang seiner Rede. Er lobte die Willens- und Schaffenskraft der Bürgerinnen und Bürger der SDR sowie ihrer Partei und Staatsorgane und machte darauf aufmerksam, dass die Republik nie daran scheitere, die Beschlüsse der Parteitage der Sozialistischen Einheitspartei in die Tat umzusetzen. »Wie bisher arbeitete jeder Bürger, jede Bürgerin unseres sozialistischen Vaterlandes daran, den Lebensstandard des Volkes und die Wirtschaftskraft der Republik im Sinne der Beschlüsse unserer staatlichen und parteilichen Organe zu wahren und zu stärken. Es waren wieder Wochen und Monate, in denen große Fortschritte der entwickelten sozialistischen Gesellschaft auf dem Boden der Schwyzerischen Demokratischen Republik festgestellt wurden.« Erich Bonecker hatte keinen Zweifel daran, dass diese Tüchtigkeit auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten fortgesetzt werden könne. »Jetzt ist es an der Zeit, den Blick nach vorn zu richten und die weitere Zukunft unserer Partei und Republik zu prägen. Gestützt auf das Erreichte, wenden wir uns auf diesem Parteitag neuen Herausforderungen in der Innen-, Sozial-, Außen- und Verteidigungspolitik zu. Die Sozialistische Einheitspartei arbeitet weiterhin für das soziale, ökologische und ökonomische Wohl der Schwyzerischen Demokratischen Republik und seiner Bürgerinnen und Bürger. Im Zentrum der Politik unserer Partei steht die konsequente Verwirklichung der Hauptaufgabe, das materielle und kulturelle Lebensniveau des Volkes, auf der Grundlage eines hohen Entwicklungstempos der sozialistischen Produktion, zu erhöhen. Was anderswo durch kapitalistische und unsoziale Ausbeutung versucht wird, wird in unserer Republik durch die Optimierung des sozialistischen Wettbewerbs erreicht und durch die Steigerung der Effektivität, des wissenschaftlich-technischen Fortschritts und des Wachstums der Arbeitsproduktivität verwirklicht werden«, so Erich Bonecker weiter.

»Die hohen Lebensstandards und die soziale Gerechtigkeit in der Schwyzerischen Demokratischen Republik sowie das große Potential unserer hiesigen Demokratie und der Möglichkeiten jedes Einzelnen, am politischen Leben teilzuhaben, sind die bedeutendsten Gründe des großen und vertrauensvollen Bundes zwischen Partei und Volk.«

»Auch diesmal findet unser Parteitag in einer sehr bewegten Zeit statt. Redeten wir vor drei Jahren über die Krise in Salem und den Neokolonialismus des Kaiserreiches Dreibürgen, welches Millionen, gar Milliarden Menschen bedroht, so schauen wir heute nach Notschistan, jenem sozialistischen Land, welches durch die internationalen Klauen einiger Unruhestifter gestört wird. [...] Unsere konsequente Friedens- und Sicherheitspolitik wird fortgesetzt werden. Wir werden unsere Aufrufe an die Mächte dieser Welt fortsetzen, bis eine internationale Entspannung erreicht worden ist. Wissend und erkennend, dass es Länder gibt, die keine internationale Entspannung wünschen, dafür umso mehr Zwietracht sähen, werden wir unseren politischen Kampf für den permanenten Frieden auf Erden fortsetzen und stärken. Die Schwyzerische Demokratische Republik und die Sozialistische Einheitspartei wiederholen hiermit erneut ihren Aufruf, alle Nuklearwaffen dieser Welt zu vernichten und die Gefahr eines Nuklearkrieges damit vollständig und endgültig zu beenden. Ansonsten wird der Tag kommen, an dem immer mehr Staaten sich das Recht nehmen werden, diese abscheulichen Waffen zu besitzen und einzusetzen, sei es um anzugreifen oder sich zu verteidigen. [...] Obwohl die Zukunft dieser Welt und ihrer Völker und Nationen davon abhängt, ob es uns gelingt, Kriege und kriegerische Konflikte für die Zukunft vollständig zu verhindern und unwahrscheinlich zu machen, fördern viele Staaten den Hass und das Unverständnis. Die Schwyzerische Demokratische Republik und die Sozialistische Einheitspartei rufen dazu auf, alle nötigen internationalen Organe zu schaffen, um die Staaten dieser Welt miteinander zu verknüpfen. Bis dahin werden wir uns darum bemühen, den Bund zwischen den sozialistischen und kommunistischen Staaten und Einrichtungen der Welt zu verknüpfen. Mit dem Sozialistischen Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit und seiner Kommunistischen Internationalen hatten und haben wir die Chance, unseren Bruderbund zu verbessern und zu vergrößern.«



Erich Bonecker, Generalsekretär des ZK der SEP und Vorsitzender des Staatsrates der SDR


»In den vergangenen Monaten haben sich in der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der SDR positive Wandlungen vollzogen. Die ökonomischen Direktiven unserer Parteiorgane wurden erfolgreich verwirklicht, Kennziffern wurden überboten. Unsere Partei, ihre kampferprobten Kader, die Arbeiterklasse, die Genossenschaftsbauern, die Intelligenz und die anderen Werktätigen arbeiteten und arbeiten mit hoher Zielstrebigkeit, großer Begeisterung und zunehmendem Wirkungsgrad daran, den ökonomischen Erfolg der Schwyzerischen Demokratischen Republik fortzusetzen und zu vergrößern. [...] Die industrielle Warenproduktion unserer Volkswirtschaft verzeichnete einen Zuwachs von mehr als neun Prozent und übertraf unsere Pläne um mehr als 17,9 Milliarden Mark. Dieser Anstieg beruht im Bereich der Industrieministerien zu neunzig Prozent auf der Erhöhung der Arbeitsproduktivität. [...] Die Leistungen von Wissenschaft und Technik für die weitere Stärkung der Schwyzerischen Demokratischen Republik sind beträchtlich angestiegen. [...] Die Bauproduktion wurde erheblich gestärkt und intensiviert. Unsere Republik braucht und baut neue Wohnungen für immer mehr Werktätige und ihre Familien. In allen Bezirken und Kreisen unserer SDR entstehen neue Stadtbezirke, Vororte, Städte und Dörfer. [...] Die Schwyzerische Demokratische Republik konnte ihren Platz unter den ökonomisch stärksten entwickelten Industrieländern der Welt festigen.«

»Was anderswo durch kapitalistische und unsoziale Ausbeutung versucht wird, wird in unserer Republik durch die Optimierung des sozialistischen Wettbewerbs erreicht und durch die Steigerung der Effektivität, des wissenschaftlich-technischen Fortschritts und des Wachstums der Arbeitsproduktivität verwirklicht werden.«

»Vor uns stehen große Aufgaben. Wir wollen und werden diese Aufgaben in Angriff nehmen, um die Schwyzerische Demokratische Republik zu gestalten und zu fördern, sie und ihr Volk zu stärken. Wir gedenken den Kampfgenossen, die in den vergangenen Jahrzehnten ihr Leben für die Sache ließen mussten und erkennen, dass auch die vor uns liegende Zeit eine intensive Zeit des Kampfes sein wird. Unser III. Parteitag wird neue und starke Impulse setzen für unser Werk des Sozialismus und Kommunismus. Worte werden zur Tat werden. Es werden mal wieder Beschlüsse eines Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei verwirklicht werden, von Volk und Partei. Es lebe unser sozialistisches Vaterland, die Schwyzerische Demokratische Republik!«


Weiterführende Informationen:
[1] Aufzeichnung des Fernsehens der Schwyzerischen Demokratischen Republik, 10. Juli 2015 (Link)
[2] Internationaler Bericht der Allgemeinen Schwyzerischen Nachrichtenagentur, 10. Juli 2015 (Link)


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