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Sonntag, 9. August 2015, 23:34

Aktuelles Fernrohr (04.08.2015)


Guten Abend, meine Damen und Herren, zum Aktuellen Fernrohr. Unsere heutige Sendung im Überblick:
  • Bericht: Auf dem III. Parteitag der SEP sprach Generalsekretär Erich Bonecker
  • Abrüstung: Erich Bonecker rief zur internationalen Abrüstung auf und forderte ein Verbot für Atomwaffen
  • Zusammenarbeit: Zedarien und Soleado treten dem sozialistischen Martinsthaler Vertrag bei
  • Urlaub: Tausende Schwyzer zieht es in die Urlaubsregionen der SDR, Staus auf allen Autobahnen

Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender Erich Bonecker trug Bericht des Zentralkomitees vor

Auf dem dritten Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei im Martinsthaler Roten Palast, zu dem tausende Delegierte und Gäste eingeladen worden sind, sprach Erich Bonecker, Generalsekretär der Sozialistischen Einheitspartei und Vorsitzender des Staatsrates der SDR. Zu Beginn fasste Bonecker zusammen, dass die Beschlüsse des zweiten Parteitages vor mehr als einem Jahr erfolgreich verwirklicht wurden. "Hinter uns liegen ein und halb Jahre, in denen die Arbeiterklasse, die Genossenschaftsbauern, die Intelligenz und alle anderen Werktätigen, Bürgerinnen und Bürger der Schwyzerischen Demokratischen Republik große schöpferische Leistungen vollbrachten. Wie bisher arbeitete jeder Bürger, jede Bürgerin unseres sozialistischen Vaterlandes daran, den Lebensstandard des Volkes und die Wirtschaftskraft der Republik im Sinne der Beschlüsse unserer staatlichen und parteilichen Organe zu wahren und zu stärken. Es waren wieder Wochen und Monate, in denen große Fortschritte der entwickelten sozialistischen Gesellschaft auf dem Boden der Schwyzerischen Demokratischen Republik festgestellt wurden." Mit vollem Elan hätten alle Mitglieder der schwyzerischen Gesellschaft dafür gearbeitet, die Lebensqualität der Menschen in der SDR zu erhöhen. "In den vergangenen Monaten haben sich in der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der SDR positive Wandlungen vollzogen. Die ökonomischen Direktiven unserer Parteiorgane wurden erfolgreich verwirklicht, Kennziffern wurden überboten. Unsere Partei, ihre kampferprobten Kader, die Arbeiterklasse, die Genossenschaftsbauern, die Intelligenz und die anderen Werktätigen arbeiteten und arbeiten mit hoher Zielstrebigkeit, großer Begeisterung und zunehmendem Wirkungsgrad daran, den ökonomischen Erfolg der Schwyzerischen Demokratischen Republik fortzusetzen und zu vergrößern."

Erich Bonecker ruft die Weltgemeinschaft zur gegenseitigen Abrüstung und einem Atomverbot auf
Erich Bonecker, Generalsekretär der Sozialistischen Einheitspartei und Vorsitzender des Staatsrates der Schwyzerischen Demokratischen Republik, rief in seiner Rede zur Abrüstung auf. Alle Arten von Nuklearwaffen müssten verboten werden, so Erich Bonecker. Die Gefahr eines Nuklearkrieges müsse endgültig und absolut gebannt werden. "Redeten wir vor drei Jahren über die Krise in Salem und den Neokolonialismus des Kaiserreiches Dreibürgen, welches Millionen, gar Milliarden Menschen bedroht, so schauen wir heute nach Notschistan, jenem sozialistischen Land, welches durch die internationalen Klauen einiger Unruhestifter gestört wird. In diesen Tagen erkennen wir deutlich die Notwendigkeit einer starken sozialistischen Gemeinschaft in Antica und der Welt. Alle Kontinente und alle Regionen unserer Erde sollen von der Frieden schaffenden Politik des sozialistischen und kommunistischen Internationalismus profitieren und geschützt werden können." Die SDR werde ihre Politik nicht zugunsten Unruhe schaffender Staaten ändern. "Unsere konsequente Friedens- und Sicherheitspolitik wird fortgesetzt werden. Wir werden unsere Aufrufe an die Mächte dieser Welt fortsetzen, bis eine internationale Entspannung erreicht worden ist. Wissend und erkennend, dass es Länder gibt, die keine internationale Entspannung wünschen, dafür umso mehr Zwietracht sähen, werden wir unseren politischen Kampf für den permanenten Frieden auf Erden fortsetzen und stärken. Die Schwyzerische Demokratische Republik und die Sozialistische Einheitspartei wiederholen hiermit erneut ihren Aufruf, alle Nuklearwaffen dieser Welt zu vernichten und die Gefahr eines Nuklearkrieges damit vollständig und endgültig zu beenden. Ansonsten wird der Tag kommen, an dem immer mehr Staaten sich das Recht nehmen werden, diese abscheulichen Waffen zu besitzen und einzusetzen, sei es um anzugreifen oder sich zu verteidigen."

Sozialistisches Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit begrüßt zwei neue Mitglieder
Das Außenministerium der Schwyzerischen Demokratischen Republik meldete, dass der Martinsthaler Vertrag mit der Zedarischen Sozialistischen Volksrepublik (ZSVR) und der Republik von Soleado (RS) zwei neue Mitglieder hat. Die Kommunistische Internationale habe die Mitgliedschaftsanträge dieser beiden Bruderstaaten einstimmig bestätigt. Zedarien war vor mehr als einem Jahr Opfer einer letztlich gescheiterten Konterrevolution und musste den Martinsthaler Vertrag kurzzeitig verlassen. Mit der Republik von Soleado gewinnt die sozialistische Staatengemeinschaft einen verlässlichen und von der sozialistisch-kommunistischen Sache überzeugten Partner.

Weitere Kurzmeldungen im Überblick
Im Freistaat Fuchsen findet eine Konferenz zur Gründung eines Nordseerates statt. ■ In Freesland wird eine Konferenz zur Gründung eines Völkerbundes stattfinden. Die SDR wird von einer Delegation vertreten werden. ■ Die Badestrände einige Kilometer südlich von Bad Hannes wurden vom Freien Schwyzerischen Gewerkschaftsbund als "Sauberster Strand der Republik" ausgezeichnet. ■ In Albernia führt ein technisches Problem im Wahlamt dazu, dass die Ergebnisse der Unterhauswahlen nicht bekanntgegeben werden können. ■ Bei einem Autounfall auf der Bärlauer Umgehungsstraße wurden drei Menschen schwer verletzt. ■ Die LPG "Soziale Gerechtigkeit" in Mittagsbherg hat ihre Planvorgaben 2015 am 27. Juli 2015 vorzeitig erfüllt. Allen Bauern des LPG werden Auszeichnungen vergeben werden.

Zum Schluss, meine Damen und Herren, die Wetteraussichten: Das Meteorologische Fachamt der SDR prognostiziert sommerliche Temperaturen für weite Teile der Republik. Im Bezirk Martinsthal werden Temperaturen zwischen 28 und 31 Grad Celsius erwartet. Lokale Schauer können kurzzeitig auftreten. Im Norden gibt es deutlich höhere Temperaturen. Bad Hannes bei bis zu 36 Grad Celsius, sonnig. Treburg und Bad Hannes ebenfalls sonnig bei 33 Grad Celsius. Die niedrige Luftfeuchtigkeit und der starke Wind aus Südwest wird die gefühlte Temperatur dämpfen. Der Süden der Republik kann mit ähnlichem Wetter rechnen. Hier werden aber rund um den Kappener See heftige Sommergewitter erwartet. Brinnshall bei 29 Grad Celsius.

Meine Damen und Herren, das Aktuelle Fernrohr meldet sich wieder im ersten Programm um 22:00 Uhr. Im zweiten Programm meldet sie sich um 21:15 Uhr. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend, auf Wiedersehen!

Walter Albrecht

Minister für Äußeres

Beiträge: 2 682

Wohnort: Brinnshall

Beruf: Politiker

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2

Sonntag, 9. August 2015, 23:37

Das aktuelle Wetter in unserer Republik eignet sich wirklich gut, um entspannende Tage und Wochen mit der Familie am Strand oder in der Datsche zu verbringen. Allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf Reisen befinden, wünsche ich viel Spaß und gute Erholung.
Walter Albrecht
Staatsminister für Äußere Angelegenheiten
Generalsekretär der Kommunistischen Internationalen des M. V.
Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei

Klaudia Mannwald

Sekretärin im Außenministerium

Beiträge: 1 406

Wohnort: Brinnshall

Beruf: Politiker

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3

Sonntag, 9. August 2015, 23:39

Merkt, dass auch in der SDR das Sommerloch angekommen ist. Achtzig Prozent der Sendung bestand aus dem Bericht vom Dritten Parteitag der SEP.
Genn Klaudia Mannwald
Mitglied des Politbüros des ZK der SEP
Sekretärin im Außenministerium
Mitglied der Volkskammer

Avatarquelle: Bundesarchiv, Bild 183-R1220-413 / CC-BY-SA

Winfried Behlemann

Freie Sozialistische Jugend!

Beiträge: 59

Wohnort: Martinsthal

Beruf: Politiker

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4

Sonntag, 9. August 2015, 23:41

Ich möchte dem Genossen Generalsekretär ein weiteres Mal für seine aufmunternden, Mut spendenden, weltoffenen, pazifistischen und visionären Worte danken. Kein Politiker dieser Welt sorgt sich in diesem Maße um die Zukunft seines Landes und der Welt.
Winfried Behlemann
Erster Sekretär des Zentralrates der Freien Sozialistischen Jugend
Mitglied des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei

Avatar: Bundesarchiv, Bild 183-1983-0506-400 / CC-BY-SA

5

Sonntag, 9. August 2015, 23:43

Der dritte Parteitag markierte die Stabilität der schwyzerischen Politik und das feste Bund zwischen Partei und Volk. Die Partei ist das Volk. Das Volk ist die Partei. Das ist die Losung dieses Monats!
Wolfgang Meißer
»Demokratie ohne Sozialismus ist keine Demokratie!«

Avatar: Bundesarchiv, Bild 183-1984-0618-408 / CC-BY-SA

6

Sonntag, 9. August 2015, 23:46

Arbeitet gerade in der Klinik, als das Aktuelle Fernrohr läuft. Michael bereut bald, den Fernseher eingeschaltet zu haben. Bonni mag diesmal ja ganz nett gesprochen und auch viele wichtige Sätze gebildet haben, aber man kann bei diesem Gelaber, das im Original länger als eine Stunde gedauert hat, doch nur einschlafen. Der ZK-Sekretär für Agitation muss unbedingt ausgetauscht werden, scherzt Michael zu seinem Kollegen, der daraufhin mit den Augen rollt.
Michael Zapfer
Bewohner von Landau

Avatarquelle: Bundesarchiv, Bild 183-55826-0001 / CC-BY-SA

Beiträge: 21

Beruf: Roboterentwickler und Zukunftsforscher

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7

Montag, 10. August 2015, 13:24

Ich hoffe, es handelt sich wirklich nur um ein Atomwaffenverbot und nicht um ein Atomverbot. Ich würde mich sonst vor Schreck auflösen.

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